Woran das am Dienstag wohl lag?

Dienstag war ja wirklich echt ein schrecklicher Tag. Morgens sind wir zwar gut aufgewacht, aber ab halb 9 rutschten wir in eine Dissoziation, die wir nicht mehr unterbrechen konnten. Ich habe zwar an die Skills gedacht, die wir gelernt haben, aber geholfen haben sie nicht. Das Ding ist, ich war die ganze Zeit beschäftigt, eigentlich. Aber irgendwie war die Beschäftigung wahnsinnig langweilig und ich habe gemerkt, dass ich durch die Langweile immer mehr abgedriftet bin, als würde mein Gehirn immer wieder mal in einen Sekundenschlaf fallen. Also, ich musste ganz viele Einverständniserklärungen digitalisieren und damit war ich den ganzen Vormittag beschäftigt, weil das Internet zudem auch noch so langsam war. Und ich bin mir fast sicher, dass ich gestern total unterfordert war und dieser „Gehirn-Sekundenschlaf“ daher kam. Aber ich frage mich, wieso das dann so ins Dissoziieren gerutscht ist? Und die Palette an Dissoziationen war groß. Von Kribbeln oder nicht Spüren von Körperteilen, die Welt um mich herum wie im Nebel wahrnehmen, ins Leere starren und nicht bemerken, wie die Zeit vergeht. Ich muss auch ein paar Mal gewechselt sein, weil ich Zeitlücken habe. Wieso ich als Außenperson so wenig mitkriege vom Vielesein, das verstehe ich einfach nicht. Das verwirrt mich zunehmend. Ich will mit Frau Blume darüber reden, aber so wie ich sie bisher mitbekommen habe, wird sie das mir zuschieben, denke ich. Irgendwie hat sie ja Recht. Schließlich kann nur ich die Antworten finden. Sie kann ja schlecht in mich reinschauen. Aber wenn ich es selber nicht weiß, woher weiß ich dann, ob ich mir dann Dinge hineininterpretiere? Als ich die letzten drei Jahre eher im Innen war, habe ich mir eingebildet irgendein echt wichtiger Anteil zu sein. Haben Kara und Co. ja auch immer wieder so wahrgenommen. Klar, ich war ja auch das Kommunikationsmittel schlechthin und ich konnte unser System endlich aufschlüsseln. Das Wissen besitze ich jetzt immer noch, aber wenn sich jetzt zum Beispiel etwas verändern würde, würde ich das gar nicht mitkriegen. Ist das nicht total komisch? 

Ufz, was auch immer. Jedenfalls habe ich Dienstags früher Schluss gemacht, schließlich haben wir am Montag auch bis 15 Uhr ohne Pause gearbeitet. Ich dachte, Zuhause kann ich dann mehr machen. Ich habe zumindest die Küche geputzt, aber dann fing wieder das Dissoziieren an. Ich frage mich: dissoziiert man, wenn man das Gefühl hat, das Leben ist sinnlos? Hat ja nichts mit Lebensgefahr oder Stress zu tun. Ich wäre gestern so gerne einfach rausgegangen und hätte mich mit jemandem in irgendeinem Kaffee getroffen. Oder wäre gerne einfach alleine in ein Kaffee mit Jimmy. Aber hier gibt es nichts. Ich hätte niemals gedacht, dass mir eine Großstadt jemals fehlen würde. Hier habe ich weder Leute, die sich mit mir treffen würden, noch wirklich einen Ort, wo ein bisschen mehr los ist. Unser Lieblingscafé liebe ich nach wie vor, aber auch das ist weit weg und da sind immer nur alte Menschen. Man lernt niemanden kennen. Das ist es, was ich meine. Wir bleiben hier einfach stehen und reifen nicht weiter. Es fühlt sich an, als würden wir hier einfach verdummen und für immer „ein Kind“ bleiben, dabei will ich endlich erwachsen werden. Aber dafür muss ich doch auch Erfahrungen sammeln, oder nicht? Aber wie soll man das in so einem ausgestorbenen Ort? Wie konnte ich mir jemals vorstellen, wirklich hier leben zu bleiben? War das wirklich nur die Angst vor Veränderungen? 

Jedenfalls habe ich mich durch den Tag gequält. Mit Hobbys. Irgendwo muss ich auch wieder gewechselt sein, ich kann mich an kurze Sequenzen von einem Ghibli Film erinnern. Einmal, wo ein Junge ein Mädchen mit Zöpfen auffängt, die vom Himmel geschwebt kommt… und eine Szene, wo sich Männer raufen. Aber an mehr erinnere ich mich nicht und das ist alles nur sehr verschwommen. Außerdem fehlt mir Zeit. Eigentlich kann ich mich im Grunde außer an das Putzen und Einkaufen gestern von 11 bis 13 Uhr an nichts erinnern. Ich weiß erst, dass ich am Abend kurz mit Frau *Mohn (die neue Gruppenleiterin) geredet habe (über was, weiß ich nicht mehr) und vorher hat jemand von uns im Zimmer am E-Piano gespielt (kann ich auch nur verschwommen wahrnehmen). Um 20 Uhr bin ich dann ins Bett und habe angefangen die Folge von Jung & Naiv mit der Neurowissenschaftlerin Maren Urner anzuhören. War interessant. 

Mittwoch war es schon wieder besser. Ich kann mich zwar nicht mehr ganz genau erinnern, aber es war definitiv besser. Also… um ehrlich zu sein, kann ich mich im Grunde an Mittwoch GAR nicht mehr erinnern. Ich weiß, dass wir in der Arbeit waren, aber was wir gemacht haben, weiß ich nicht mehr. Den Pressespiegel klar, den machen wir jeden Tag, das ist Routine… aber sonst? Ach ja, wir haben alle E-Mails durchgelesen und bearbeitet und ah ja – okay, jetzt erinnere ich mich. Die Arbeit hat Mittwoch mehr Spaß gemacht, es fühlte sich produktiver an. An den Nachmittag erinnere ich mich nicht. Wer war da? Keine Ahnung. Abends hat Severin angerufen. Mit ihm haben wir am Montag auch eine Stunde telefoniert. Hilfe, es ist so schrecklich, ich glaube, wir sind wirklich total verliebt in ihn. Das macht uns irgendwie Angst. Grundsätzlich alles daran, weil es so neu ist. Es ist soooo neu, zu merken, er ist ein Mensch mit dem wir uns eine Zukunft vorstellen könnten (ganz egal wie lange sie hält) und auch noch das Risiko einzugehen, das erste Mal vielleicht wirklich verletzt werden zu können. Wir hatten noch nie Liebeskummer. Wir können uns das auch gar nicht vorstellen, wie sich das anfühlt, wir kennen es nur von Filmen oder Freunden oder Bekannten und es wirkt immer wie ein Weltuntergang. Wir können sehr intensiv lieben, Carmen lieben wir ja auch nach wie vor noch unendlich und sie wäre auch ein Mensch, wenn sie zurück nach DE käme, würden wir wahrscheinlich alles stehen und liegen lassen und mit ihr dort weitermachen, wo wir aufgehört haben. Sie ist eine der wenigen Menschen, die wir wirklich, wirklich ohne wenn und aber einfach lieben. Aber wir hatten kein Liebeskummer, als sie nach Griechenland gezogen ist. Dabei haben wir sie wirklich geliebt. Sehr intensiv. Unsere Zeit war wirklich ein bisschen wie in einem Film. Aber wir haben uns nie eine Zukunft mit einem Menschen vorstellen können. Also doch, schon, mir Carmen könnten wir uns bis heute vorstellen, ein glückliches Leben zu führen, aber es ist nicht dieser grundsätzliche Wunsch da. Es ist eher ein „Ach ja, wäre schön wenn, aber wenn nicht, ist es auch so schön“ … aber bei Severin ist es so… ist dieser Wunsch so groß. Und das verstehe ich nicht. Das hatten wir noch nie. Und noch viel weniger hatten wir (logischerweise) jemals das Bedürfnis, das Risiko einzugehen, uns auf ihn einzulassen, selbst wenn es vielleicht blöd ausgehen könnte. Aber diese Erfahrung wäre es uns allemale wert. Sowas von. Und ich frage mich, ob wir jetzt total spinnen! Das frage ich mich wirklich. Hilfe. Wie kann man nur so bescheuert sein, und sich innerhalb von 5 Wochen in einen Mann verlieben? Oh Gott. Und wer von uns ist eigentlich verliebt? Wie unterscheidet man das in einem System eigentlich?? Gott, ist das kompliziert. Und unheimlich. Aber irgendwie echt auch wunderschön. Um ehrlich zu sein. 

Heute übernachten wir das erste Mal bei ihm und wir freuen uns wie ein Kind zu Weihnachten (sich eigentlich freuen sollte). Ich kann mich erinnern, dass wir anfangs echt Angst davor hatten. Aber gerade können wir es kaum erwarten. Eigentlich schon die ganze Woche nicht. Wir sind jeden Abend mit der Vorstellung eingeschlafen, wie es wäre neben ihm einzuschlafen. Und aufzuwachen. Und wir sind uns fast sicher, dass es zu mehr kommen wird. Es macht uns total aufgeregt und nervös und ängstlich. Aber nur, weil wir es so sehr wollen. Wir wollen so sehr mit ihm schlafen – und das, obwohl wir vor vier Wochen noch wahnsinnige Angst davor hatten. Aber jetzt merken wir, dass wir jeden Tag seine Berührungen und Küsse vermissen. Und wie er riecht und lacht und spricht. Ah wie kann man nur so peinlich sein??? 

Na, jedenfalls holt er uns heute Abend so um 19 Uhr ab. Und ich freue mich sooo unendlich. Da ist nicht die leiseste Angst da. Die einzige Angst die da ist, ist, dass er uns vielleicht zu dick oder zu unattraktiv findet. Aber das ist so dumm. Weil er würde sich ja nicht mit uns treffen, wenn er das täte, nicht wahr? Und die andere Angst ist, dass er sich, nachdem er einmal mit uns geschlafen hat, nicht mehr mit uns treffen will. Ich komme mir echt so dumm vor. Wie so eine Vierzehnjährige, die das erste Mal verknallt ist. Dabei waren wir schon oft verknallt, aber solche Gedanken hatten wir noch nie. Ufz. 

Gestern waren wir bei Frau Blume und es war das erste Mal, dass ich als ich (Jola) vor ihr saß. Zwischendurch war ich zwar mal kurz draußen, aber es war so anstrengend und hat sich so gefährlich angefühlt, dass ich ziemlich schnell wieder weg war und ich kann mich auch kaum erinnern, worum es ging. Lediglich, dass ich ein paar Mal unter krasser Anstrengung eben kurz da war. Ich habe ihr erklärt, dass ich es komisch finde, dass ich „plötzlich“ wieder im Außen bin und wir haben zusammen überlegt, wie das angefangen hat, dass ich von außen nach innen verschwunden bin. 2018, als wir im Betreuten Haus angekommen sind, haben ja die Betreuer gemerkt, dass sie mit unterschiedlichen Älteren, also ANP’s Kontakt hatten. Also da gab es mich, und ich war für mich immer schon eigentlich einfach nur der Ausweisname (und mit dem identifiziere ich mich auch immer noch mehr, als wie mit Jola), aber die Betreuer hatten mit „mir“ auch Gespräche oder Situationen, an die ich mich aber kein bisschen erinnern konnte, aber sie meinten, das wäre auch jemand wie ich – also sehr ähnlich. Und dann hatten sie irgendwann darum gebeten oder danach gefragt, wie sie mich denn erreichen könnten oder wie sie wüssten, mit wem sie gerade reden. Also habe ich/wir mir den Namen Jola gegeben. Wir haben dann auch angefangen, mit Frau G., also der Thera damals, die uns ja darum gebeten hat, diese Steckbriefe zu schreiben (totale Katastrophe und sowas von bescheuert). Aber als es anfing mit der inneren Landkarte, habe ich gemerkt, war ich immer seltener draußen. Und irgendwann eben gar nicht mehr und war nur noch innen. Ich finde es spannend, aber verwirrend, weil ich die Logik nicht ganz begreife. 

Frau Blume wollte wieder an die oberen Ebenen kommen… like always. Das kenne ich von ihr, habe ich durchs Beobachten von innen schon öfter mitbekommen. Als ich dann angefangen habe zu erklären, dass ich so im Außen jetzt gar nicht mehr mitkriegen würde, wenn sich etwas innen ändern würde oder sowas und ich mein System nicht direkt als innere Welt, sondern nur symbolisch sehe… also als Formen und Farben auf bestimmten Positionen, und ich mit meiner Hand auf die zwei Kreise über der zweiten Ebene gedeutet habe… wurde irgendwas komisch. Mein Kopf ist total eng geworden und ich kann mich auch erinnern, dass ich immer wieder gähnen musste. Frau Blume hat das meistens schon vor dem Gähnen bemerkt: „Da wird wieder etwas eng, nicht?“ Und hat mir ihrer Hand an ihr Hals gefasst. Ja, vor dem Gähnen verengt sich gefühlt immer mein Hals und das Gähnen entspannt das ein bisschen (oder versucht es zumindest). Und dann erinnere ich mich noch, wie ich die Farbe lila in einem der oberen Kreise gesehen habe… und dann schaute mich Frau Blume ganz eigenartig an, fragte: „Was ist gerade passiert?“ und ich blinzelte sie an und meinte: „Na, ich wollte doch gerade über die Ebenen reden…“ (oder so)…. aber Frau Blume meinte, wir seien gewechselt. Ich schaute auf die Uhr. Von 12:40 Uhr… war plötzlich 13:10 (ca.). Ich schaue ja regelmäßig auf die Uhr, damit mir auffällt, falls ich weg bin. Und was soll ich sagen? Ich war weg – ohne es realisiert zu haben. Frau Blume hat aber gefragt, ob ich irgendwas mitbekommen habe, wer da war. Ich habe versucht in mich zu gehen, nachzudenken. Tatsächlich erinnerte ich mich an einen Satz innerlich „Ich will gehen“…aber ich sagte Frau Blume, das wirkt eher wie ein Traum. Aber scheinbar war Lou da, die am Ende meinte, sie wolle gehen. 

Am Ende der Stunde sprachen wir noch kurz an, wie viel in der Klinik ja passiert sei und kurz kam das Thema mit A. auf und ich meinte: „Das ist so seltsam. Irgendwie dachte ich, wäre das total das Drama gewesen, aber ich bin mittlerweile total okay damit.“ Und Frau Blume meinte: „Ja, du als Jola, bist vermutlich okay damit.“ In der Sekunde, wo ich das aber schon gesagt hatte, hatte ich auf einmal… woah, das war so eklig und tut mir leid, wenn ich da jetzt nicht detailliert darüber schreibe, weil ich hab das Gefühl, es könnte gleich wieder passieren, meine Hand kribbelt schon… aber in der Skunde habe ich plötzlich seinen Penis wieder in meiner Hand gespürt… so, als wäre er wirklich in meiner Hand und ich habe mich… boah ist mir schlecht geworden und ich habe angefangen meine Hand an der Hose abzuwischen und das Gefühl loszuwerden, aber es ging nicht weg und mir wurde ganz anders und Frau Blume sprach und sprach, aber ich hörte sie nicht mehr und dann unterbrach ich sie einfach und war schon echt fast verzweifelt, weil das Gefühl in der Hand immer intensiver wurde und dann meinte ich: „Ich glaube wir brauchen jetzt Ihre Hilfe.“ und habe ihr gesagt, was ich in der Hand fühle, mein Atem ging ganz flach und mir war ganz komisch… sie versuchte mich hierher zu holen. Fünf blaue Sachen. Fünf Dinge, die ich höre. Dann fragte sie, ob ich meine Füße auf dem Boden spüre. Nein. „Wenn ihr die Füße bewegt?“ Ich bewege die Füße… „Ich spüre die Schuhe um meine Füße“. Sie: „Die Sohlen?“ Ich… „Nein.“ Ich konnte nur die Schuhe oben spüren. Aber nicht die Beine, nicht den Oberkörper. Sie bat mich, aufzustehen und wir gingen ein bisschen im Zimmer herum und das holte mich komplett zurück. Das Gefühl aus der Hand war verschwunden. 

Sie erklärte mir, was wir gemacht hatten. Dann zeigte ich ihr, weil es mir plötzlich eingefallen war, was wir in der Klinik für einen Bogen bekommen haben. Da standen links Begriffe, wie: Brot, Wäscherei, Kerze, Neujahr, etc. pp.. Oben stand: „ich sehe“, „ich höre“, „ich spüre“, „ich rieche“, „ich schmecke“. Bei dem Test, sollte man das ankreuzen, was in der ersten Sekunde zutrifft, ohne nachdenken. Von 19 Begriffen waren elf visuell. Sechs waren auditiv, einer war olfaktorisch, einer gustatorisch und kein einziges Mal kam kinästhetisch vor. D.h., falls wir dissoziieren, wären visuelle oder auditive Skills am hilfreichsten. Ich meinte zu Frau Blume, dass ich es seltsam finde, dass wir bei „ich spüre“ (kinästhetisch) gar nichts haben. Und sie meinte, es wäre eher ungewöhnlich, wenn es anders herum wäre und hat uns erklärt, dass die Sinne Sehen und Hören nach außen, also „weiter weg“ vom Körper sind, die anderen drei, also fühlen, schmecken, riechen, sehr, sehr nah. Okay, jetzt finde ich dieses Ergebnis im Fragebogen gar nicht mehr so unlogisch, aber ich fragte mich, wieso ich dann, wenn eigentlich der Skill „spüren“ gar nicht angekreuzt war, letztendlich doch am meisten geholfen hat bei Frau Blume. Sie meinte, weil sie erst mit Sehen und Hören angefangen hat, und dann ans Spüren gegangen ist, aber den Fokus auf etwas anderes im Körper gelenkt hat. 

Fand ich sehr spannend. 

Nach der Stunde mit Frau Blume hat mich Cia abgeholt und wir sind zusammen in ein Café gegangen. Wir haben uns so sehr gefreut sie zu sehen und sie hat Frau Blume kennengelernt, weil sie da mal kurz aufs Klo musste. Jetzt findet sie Frau Blume auch sympathisch und sie meinte, jetzt hat sie mehr Motivation, sich da um einen Platz zu kümmern. Also, wir hatten ihr vor drei Wochen mal die Adresse von Frau Honig und Frau Blume gegeben, damit sie sich da meldet. Wir haben ihr auch ein bisschen erzählt gestern, wie Frau Blume genau arbeitet. Und es freut uns so sehr, dass sie sich da um einen Platz bemühen möchte, weil ich denke, dass Frau Blume ihr auch sehr weiterhelfen könnte. Sie leidet auch sehr stark an Derealisation und Dissoziationen und bei ihr drückt sich das auch sehr körperlich aus (emotional spürt sie meistens nichts, oder nur sehr wenig). 

Also ja, das war alles in allem eine gute Woche, bis auf den Dienstag. Zu meinen anderen Gedankengängen, was meine Zukunft und Perspektiven und Wünsche angeht, schreibe ich demnächst. Heute freue ich mich einfach nur unendlich auf Severin. Ich Vollidiot.

 

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