Zu verschieden, um kompatibel zu sein… [S1]

Gestern haben wir zwei Einträge geschrieben und nicht veröffentlich, ich bin aber auch nicht so sicher was Worte angeht, denke ich. Wir sind vor zwei Nächten ins Einser System gewechselt wegen… interner Probleme, sage ich mal.

Wir erfahren gerade so viel über Lämmchen, was wir nicht wussten. Dass ihre Traurigkeit mit weitaus mehr zu tun hat als bloß damit, dass Senta nicht mehr da ist… Nach der Therapiestunde am Dienstag hat sie sich verzogen und möchte mit niemandem von uns mehr in Kontakt treten. Ganz verstanden habe ich ihre Gründe nicht, aber es ist wohl so, dass sie uns große Schuld daran gibt, dass es ihr so schlecht geht.

Na ja, vor über einem halben Jahr hat Senta wegen des Ausstiegs den Kontakt abgebrochen, zwischenzeitlich war Lämmchen nicht besonders oft aktiv, wir vom Einser waren glaube ich ohnehin das letzte Mal als ganzes System irgendwann Anfang bis Mitte 2018 wach. Wieso wir jetzt wieder da sind ist schwer zu sagen.

Angefangen hat es mit Lämmchens nächtlichem Ausflug… (sehe gerade, dass da schon jemand was dazu geschrieben hat von uns). Danach war sie in der Therapie im Außen und seit der Therapie ist sie vollkommen von uns abgewandt.

Zum Einen fühlt sie sich nicht verstanden darin, wie sehr sie sich nach Senta sehnt und sie möchte von Frau Honig nicht hören, dass WIR ihre Senta ersetzen sollen. Da reagiert sie wirklich so unendlich stur, dass es nur verschwendete Liebesmüh ist, ihr irgendwie die Hand zu reichen und zu sagen, dass wir auch füreinander da sein können. Dann kommt von Vivi sozusagen an „Wir sind IMMER füreinander da und machen es uns trotzdem gegenseitig schwer, weil wir nie gleich sein werden“. Lämmchen blockt unseren Kontakt ab.

Es fühlt sich an als würde irgendwas in uns drinnen verkümmern, das nicht mehr erreichbar ist. Was sollten wir jetzt noch großartig tun? Frau Honig hat in der Therapie einen auch sehr ungünstig formulierten Satz verwendet. Man müsse manchmal Dinge aushalten, die nicht schön sind. Allerdings sagte sie das erst, nachdem sie viele Ideen hatte, die Lämmchen vielleicht helfen könnten, und nachdem sie nach all den Ideen immer noch untröstlich war, war Frau Honig nur noch ratlos und sagte das eher aus Resignation als wirklich überlegt.

Seitdem ist Lämmchen nicht einmal mehr auf Frau Honig besonders gut zu sprechen.. Also weder ein Kontakt nach innen noch nach außen möglich, sie schottet sich komplett von uns ab. Sie schrieb noch „Senta hätte nie gesagt, dass ich aushalten muss traurig zu sein“. Ich denke, Lämmchen würde gerne einen Ersatz in Frau Honig suchen, oder in irgendwen. Nur wäre ein Senta Ersatz gar nicht so gut. Vivi und einige andere von uns kennen auch ganz andere Seiten von ihr, die Lämmchen aber nicht glauben oder wahrhaben will und da schaltet sie wirklich vollkommen auf stur. Aber Senta war nun einmal auch der einzige Mensch zu dem Lämmchen eine Bindung hatte. Durch gestern habe ich erfahren, dass sie nicht einmal unsere leibliche Mama besonders gut kennt. Prägend waren bei ihr wohl eben die Zeiten bei Senta. Wie erklären wir ihr denn nun, dass sie loslassen muss? Die größte Sorge ist noch der Zeitdruck. Gegen Ende März soll eine Art… Treffen stattfinden, in der oft erwähnt wird, Senta und ihr Freund könnten als Offiziere dabei sein… wir haben Angst, dass wir Lämmchen bis dahin nicht auf unsere Seite geschlagen kriegen… das sind gerade mal drei Wochen bis dahin.

Erschwerend kommt jetzt hinzu, was ich erst heute früh gelesen habe, dass nicht nur Sentas Verlust ein grooooßer Grund für ihre Traurigkeit ist. Als Frau Honig gestern versucht hat sich für ihren unglücklich formulierten Satz zu entschuldigen, ist Lämmchen wieder mit ihr in Kontakt getreten, lt. ihr aber wohl nur auf „Erlaubnis“ von Vivi (ich weiß nicht, seit wann Vivi irgendjemandem von uns Erlaubnisse erteilen muss, um in Kontakt zu gehen… das ist neu)…

Dadurch haben wir jetzt auch noch erfahren, dass Lämmchen unter noch viel mehr Dingen leidet, als unter dem Verlust von einer Bezugsperson… Sei schrieb viel von Gw (ehemalige Bezugsbetreuerin) und wie lieb sie zu ihr war. Sie erzählte von einem Tag, an dem sie im Auto gesessen sind und dass das auf dem Rückweg von der Geschlossenen war, in der wir zwei Tage verbracht haben. Wenige Stunden bevor Gw sie abgeholt hat, ist also diese Situation mit dem psychotischen Mann im Essensraum passiert (Haare gepackt und durch den Essensraum geschüttelt). Als Gw Lämmchen abgeholt hat, war Frau ehemalige Thera ja noch auf dem Stand, wir könnten zu ihr kommen, doch sie war ohne Absage vom Termin einfach nach Hause gefahren und Lämmchen schrieb, dass sie an dem Tag dann sooooooooo weinen musste. Lämmchen ist eigentlich jemand, die gar nicht so viel weinen kann… allein deshalb war ich schon überrascht. Sie erzählte, dass Gw im Auto auch sprachlos neben ihr saß und sie letztlich dann lange in den Arm genommen hat, nachdem sie gefragt hat ob Lämmchen das erlaubt, obwohl Betreuer einen eigentlich nicht umarmen dürften – ja, ist so eine Distanz-Regel im Haus dort gewesen. Gw hat wohl dann sogar etwas mitweinen müssen und dann hätten sie beide ein bisschen gelacht. Lämmchen hat sehr viel über Gw erzählt gestern, sie war wohl eine Art Anker „in der anderen Welt“ für sie. Weil sie mitgefühlt hat und ihr auf gewisse Art und Weise Zuneigung geschenkt hat. Lämmchen hat sich nicht einmal von ihr verabschieden können, als sie die Arbeit gewechselt hat, weil zu dem Zeitraum System 2 aktiv war. Aber das Kernthema war eigentlich die Zuneigung und bei einigen Sätzen hatte ich irgendwie das Gefühl, ich müsste auch gleich losheulen.

Aber eher aus Verzweiflung…

Denn Lämmchen schrieb, sie würde nicht verstehen, wieso alle Menschen „Angst“ hätten uns berühren. Ich kann mich selbst an keine Konfrontationen erinnern, in denen man uns hätte berühren können-sollen-müssen. Also im Sinne von umarmen/im Arm halten. Spontan fallen mir da Geburtstage zum Beispiel ein, aber ich kann mich an so gut wie keinen Geburtstag von uns erinnern und an die ich mich erinnern kann, erinnere ich keine Situationen mit Umarmungen. Sie schrieb, sie hätte doch keine Haifischzähne und sei doch auch nicht ansteckend, sogar Senta hätte immer gefragt, bevor sie uns berührt hätte und unsere leibliche Mutter würde sich das auch nicht trauen („Eure Mutter hat Angst euch zu berühren?“ – „Ja, sie streckt die Hand nach uns aus und zieht sie wieder zurück“ – „Und wie geht es dir damit?“ – „ich kenn meine Mama nicht so gut, aber ich finds schlimmer dass Senta uns schon immer erst fragt, bevor sie uns anfasst als hätte sie angst vor uns“). Sie schrieb zum Beispiel auch, dass sie früher manchmal gedacht hätte, dass wenn sie in den Spiegel sieht das Biest von Belle sehen würde und deshalb alle angst haben sie zu berühren.

Frau Honig versuchte zu erklären, dass es da andere von uns gibt, die das nicht gerne mögen und dass es Menschen vielleicht spüren und deshalb so auf Abstand gehen. Dazu schrieb Lämmchen „aber ich bin doch nicht die!“ … Und bei dem Satz wurde mir echt schwer ums Herz…

Berührungen sind doch schon so lange Thema bei uns. Es stimmt, dass viele von uns sich das nicht trauen, es entweder unangenehm finden oder es mit Angst verbinden, weil sie erwarten doch noch geschlagen zu werden, wieder andere sehen es als Aufforderung für sexuelles Verhalten. So viel Zwiespalt… Dann ist da aber ein Lämmchen, das sich jahrelang nach Zuneigung sehnt, sie aber wegen ebendieser Teile von uns nie bekommen hat (und es immer noch nicht tut). Die wegen diesem Teil in uns denkt, sie wäre ängstigend auf andere, vielleicht sogar nicht liebenswert, die nicht versteht, wieso jeder „Angst“ hat, sie zu berühren.

Und dann sind da wir, die ja von Mona zum Beispiel wissen, weil sie ja manchmal erzählt hat, dass viele von uns sagen, wir wollen nicht in den Arm genommen werden (da gehöre ich übrigens dazu). Sowas finde ich schwer auszuhalten, aber nicht wegen Angst vor dieser Berührung, sondern eher weil es sich anfühlt in solchen Momenten dem, der umarmt „unterlegen“ zu sein. Schwer zu erklären, und Zeit habe ich jetzt nicht, um das genauer auszuführen.

Dass wir NIE bedacht haben dass wir in unserem 50+ System auch Anteile haben könnten, die genau das aber bräuchten, verwirrt mich selber. Wir haben, glaube ich, schon ein recht gutes Gefühl dafür, dass wir viele sind mit vielen verschiedenen Bedürfnissen, aber dass jemand so sehr am „Zuneigungs-Entzug“ leidet, haben wir nie bedacht. Und so einfach wegmachen lässt sich das nicht…

Wir können jetzt nicht einfach sagen „okay, ab heute verhalten wir uns wie normale Menschen und lassen uns einfach mal in den Arm nehmen und genießen das auch“, das wäre auch völlig unrealistisch. Gleichzeitig hat Lämmchen Recht, sie hat eine ganz individuelle Rolle in unserem (Innen)leben und sie ist nicht ich, genauso wie ich nicht sie bin, auch wenn wir eigentlich ein Teil von uns als Ganzes sind. Da sind Eigenschaften, die absolut nicht kompatibel miteinander sind. Ich würde mir ja für sie wünschen, dass sie erfährt, was ihr so sehr fehlt oder viel eher, dass sie lernt, dass wir nicht deshalb keine Zuneigung erfahren, weil wir „gruselig“ aussehen oder „ansteckend“ sind, sondern das wirklich viel mit der gewaltvollen… Vergangenheit-Gegenwart zu tun hat. Und ein Körper nun einmal den Unterschied nicht so leicht findet, dass die Hand von xy ganz liebevoll sein kann, wenn die Hand von yz vor wenigen Stunden noch misshandelt hat (das hat die Körpertherapeutin mal so erklärt, fand ich sehr gut). Aber wie sagt man das denn einem Lämmchen, die nicht einmal aushalten/hören kann-will, was für unendlich dunkle Seiten Senta hatte? Gerade das müsste sie erst einmal anfangen sehen zu …“wollen“ (kann man das von ner Elfjährigen verlangen? Ich würde sagen ja, aber ich weiß nicht, wie gesund da mein Einschätzungsvermögen ist, weil ich mir denke „nur weil ich mit elf gewisse Sachen schon lernen musste, heißt das nicht, dass das auch gesund war“… aber mit elf ist man doch eigentlich schon alt genug, um sowas hören zu können?)…

Das ist alles so unendlich schwer. Was sollen wir denn auch noch groß machen, wenn sie ja auch jeden Kontakt zu uns abbricht? Kein Kontakt zum innen, wie soll man sich dann umeinander kümmern?

Uns ist klar, dass Lämmchen vielleicht in Bezug auf Senta zum Beispiel neue Dinge erleben muss… neues entdecken, was ihr guttut, außer die Filmabende mit Senta, in denen sie ihre Zuneigung bekommen hat, außer dem Kakao.

Wir haben gestern versucht sie anzusprechen bei allem, was wir getan haben. Ich kann nicht sagen ob sie uns hört, weil der Kontakt, wie gesagt, absolut abgeblockt wird. Aber wir haben es versucht (Lucy und ich). Als Lucy zu der Reittherapie gestern hoch gefahren ist, hat sie sich erst einmal lange nur zu Schecki in die Box gestellt (obwohl Lucy eher … „Angst“ vor Pferden hat) und hat ihn nur beobachtet und ständig dabei gesagt „schau mal Lämmchen, das ist unser Therapiepferd“. Nur irgendwann wurden wir von einem Anteil vom Zweier System abgelöst, ich denke mal, das war wohl ihre Stunde. Am Nachmittag haben wir uns in eine Decke gekuschelt und den Film „Der Goldene Kompass“ angefangen und dabei auch ständig Lämmchen angesprochen. Wir haben ein Buch durchgeblättert mit Bildern und abends versucht mit einem Hörspiel einzuschlafen, doch es hat sich nicht effektiv angefühlt.

Nebenbei ging es Lucy aber sehr schlecht… wir haben uns mit Essen vollgestopft und haben es wieder ausgekotzt. Es war so ein Paralleluniversum. Und wir haben keine Ahnung wie wir uns um Lämmchen kümmern könnten… es fühlt sich wirklich an wie eine Art ver-kümmern… von irgendwas in uns drinnen, was eigentlich ein ziemlich starker Anteil war von uns… Fühlt sich ein bisschen an wie sterben. Nur ein bisschen, ich will nicht zu melodramatisch werden. Aber das Bisschen reicht schon.

Und dann war da die Idee von Frau Honig, dass Lämmchen im Innen dauerhaft jemand erwachseneres bräuchte, der mit ihr ist. Die Schwierigkeit ist, dass B & B und Carmen die Ältesten in unserem gesamten System sind, mit ihren 22 Jahren. Carmen ist zwar in unserem System, aber eine sexuelle Persönlichkeit und mit keinem im Innen im Kontakt, weil sie nicht gerade für schöne Momente im Außen da ist. B & B sind in der inneren Landkarte irgendwo mittig skizziert, keinem System zugehörig und werden auch eher als „Augen“ dargestellt. Sie fühlen sich nicht wirklich wie „richtige“ Anteile an. Sie sind auch nicht wirklich dazu in der Lage „den Körper zu besetzen“ oder so…

die Zweitälteste ist Jola, aber sie ist ja auch ein Springer und kann nicht in einem System oder bei einem Anteil verweilen, sie ist die einzige, die irgendwie noch einen Überblick über unser ganzes System hat (oder es zumindest versucht zu haben). Dann wäre da die nächste Mika mit 19, die bei uns Einsern ist, aber sie ist sehr melancholisch und hätte nicht die Kraft, so für Lämmchen da zu sein, wie sie es bräuchte. Ich bin 18… aber mich kennt fast niemand namentlich, ich könnte meinen Namen auch gar nicht verraten aus Sicherheitsgründen, weil ich viel zu viel mitbekommen habe. Und Wissen ist ab einem gewissen Punkt sehr gefährlich, vor allem wenn die Leute herausfinden, WER das ist, der so viel mitbekommen hat, was er nicht hätte mitbekommen dürfen. Ich kann mich also auch nicht so einfach mal zeigen oder ständig jemanden begleiten, damit würde ich mich selbst … und so aber eben den ganzen Körper in Gefahr bringen… Lucy hat selbst schwer zu kämpfen mit Flashbacks und Panikattacken, auch wenn sie die die meiste Zeit verdrängt, heißt Verdrängung nicht unbedingt Stärke und schon gar nicht genug, um für noch jemanden da zu sein. Wenn das alles nur nicht so schwer wäre….

Wir werden weiter versuchen Lämmchen einfach bei vielen schönen Dingen anzusprechen, die wir tun können, auch wenn wir nicht wissen, ob sie uns hört. Und wir fragen uns, wer von uns was lernen muss/sollte? Lämmchen, die lernen muss damit zu leben, dass wir niemals einen Menschen an uns ran lassen können (denn wir sind unendlich gut darin „gute“ Menschen körperlich auf Abstand zu halten – und eigentlich dachten wir Großen, uns damit etwas Gutes zu tun….?!)… oder müssen wir lernen, keine Angst zu haben oder uns zu ekeln oder „unterlegen“ zu fühlen, wenn wir berührt werden? Oder es vielleicht Lämmchens Willen einfach mal „aushalten“? (gefährliches Wort). Oder gibt es da einen Mittelweg? Wenn ja, was könnte der sein? Wir sind ratlos. Keine Ahnung, wie wir Lämmchen etwas Gutes tun könnten. Ich würde sie ja wirklich sehr gerne in den Arm nehmen, aber diese Vorstellung ist ja dann auch nicht körperlich, sondern imaginär. Das wäre bestimmt auch nicht die Dauerlösung für Lämmchens Problem, zumal sie uns ja gerade auch gar nicht an sich ranlassen möchte…

Gut geht es uns aber gerade wirklich nicht… im Gegenteil. Wir fühlen uns wirklich sehr hilflos und traurig macht mich auch Lämmchen untröstliche Traurigkeit und zu erfahren, was sie nie erfahren durfte-darf. Weil wir viele sind.

Manchmal weiß man nicht, ob das nicht doch eher ein Fluch als ein Segen ist… wenn man sich so sehr in Heilungsprozessen im Weg steht…

*Penny

 

3 Kommentare zu „Zu verschieden, um kompatibel zu sein… [S1]

  1. Ich verstehe das Bedürfnis Einzelner ganz gut, nach Außenkontakt und Zuneigung. Ich würde kein Problem darin sehen, wenn diese Funktion die Thera oder jemand anders im Außen übernehmen könnte, wollte, würde.
    Ich finde immer, dass. Man zwar im Inneren zusammenhalten kann, aber es kann eben schlicht und einfach NIE Außenkontakte und wahre Beziehungen ersetzen und sollte es auch nicht müssen.
    Ich kann mir schon vorstellen, dass es möglich ist, Lämmchen einen Platz im Leben einzuräumen, der Platz lässt um Erfahrungen zu sammeln und sicheren und wirklich liebevollen Kontakt zu erleben.
    Das wird sicher Zeit brauchen, um zu schauen, wie das geht, wie es möglich sein kann und wo.
    Aber ich halte das durchaus für möglich.

    Liebe Grüße

    Gefällt 1 Person

    1. Danke für eure wertvollen Gedanken dazu.. ❤ Sind grad emotional leider bei nem ganz anderen Thema, aber wir denken darüber mal nach, wenn wir wieder vom aktuellen Thema weg sind…

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